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Hundeschule

 

 

 

Ausbildung - Training - Therapie - Tierpsychologie - klassische Homöopathie

 

 

Richtiges Spielen erfordert Kreativität und sollte sich nicht nur auf das Welpenalter Ihres Hund beschränken. Spielen fördert die soziale Bindung zwischen Mensch und Hund und ganz nebenbei machen wir uns so zum begehrtesten Teampartner. Gemeinsames Spiel erhöht auch die Bereitschaft gehorsam zu sein und zu folgen. Im Spiel wird auch soziale Kompetenz gelernt.
Hunde haben viel Spaß beim spielen, es ist ein besonders angenehmes Erlebnis für sie. Bekommt Ihr Hund regelmäßige diese angenehmen Erlebnisse in Form von phantasievollen Spielen von Ihnen, wird er gar kein Interesse daran entwickeln sich solche Erlebnisse woanders zu suchen, sich mehr auf Sie fixieren und Sie nicht einfach auf einem Spaziergang stehen lassen weil irgendwo für ihn etwas interessant zu sein scheint oder er lieber mit einem Spielkameraden in die andere Richtung läuft.
Im Spiel können Welpen wie erwachsene Hunde ihre Motorik trainieren und überschüssige Energie abbauen. Bedenken wir, dass viele Hunderassen für bestimmte Zwecke gezüchtet wurden und darauf ausgelegt sind zu „arbeiten“. Durch Spielen mit unserem Hund haben wir die Möglichkeit unseren Hund nicht nur körperlich sondern auch geistig auszulasten. Ein körperlich und geistig ausgelasteter Hund wir auch ein ausgeglichener Hund sein.
Ein beliebtes Spiel ist das Stöckchen oder Ball werfen. Dieses Spiel fördert allerdings nicht die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund und ist wenig kreativ. Wir sind nur im Augenblick des Werfens für unseren Hund interessant und den eigentlichen Spaß hat der Hund alleine mit seinem Ball. Führen Sie vor dem Werfen den Ball dicht am Körper, verstecken Sie ihn, holen Sie ihn wieder hervor, führen Sie ihn zwischen den Beinen hindurch und werfen Sie ihn erst dann. Das ist für den Hund viel interessanter, er bleibt eng bei ihnen und konzentriert sich auf Sie.
Rennen Sie mit Ihrem Hund ein Stück um die Wette, lassen Sie ihn den Ball fangen, springen Sie über Hindernisse, bringen Sie ihm bei auf ein bestimmtes Zeichen ein Spielzeug zu bringen. Machen Sie Suchspiele, bei denen Sie ein Leckerchen ins hohe Gras werfen oder es zu Hause verstecken, während Ihr Hund im Nebenzimmer wartet. Sein Sie ausgelassen und toben Sie mit Ihrem Hund.
Spielen Sie nach jeder Übung kurz mit Ihrem Hund, so macht ihm auch das üben Spaß.
Auch richtig spazieren gehen will gelernt sein. Beim spazieren gehen kann man doch nichts falsch machen werden Sie denken. Das vielleicht nicht, aber es ist schon ein Unterschied ob ein Spaziergang interessant und aufregend ist oder ob man einfach nur auf altbekannten Wegen dahintrottet. Gehen Sie nicht immer den gleichen Weg. Gehen Sie aktiv mit Ihrem Hund spazieren und überlassen Sie ihn nicht sich selbst. Ihr Hund lernt so sich selbst zu vergnügen und findet alles möglich interessant und spannend nur Sie nicht. Was nicht bedeutet der Hund darf nicht auch mal seinen Bedürfnissen nachgehen und schnüffeln, bellen oder buddeln. Spielen Sie mit Ihrem Hund, erkunden Sie gemeinsam das Gelände. Weichen Sie auch mal vom Weg ab und durchstreifen Sie unwegsames Gelände, das trainiert den Gleichgewichtssinn Ihres Hundes. Rufen Sie Ihren Hund nicht nur am Ende des Spazierganges heran um Ihn anzuleinen oder wenn Jogger oder Radfahrer kommen. Auch wenn er für das Herankommen von Ihnen gelobt wird, lernt er schnell, das herankommen doch nicht so toll ist, denn dann geht es an die Leine und der Spaß hat ein Ende. Rufen Sie Ihren Hund auch zwischendurch, spielen Sie kurz mit Ihm oder geben Sie ihm ein Leckerchen und entlassen Sie ihn dann mit einem „Lauf“ wieder. Auch beim heranrufen sollten Sie nicht vergessen dieses Kommando wieder aufzulösen. 
Machen Sie sich interessant für Ihren Hund. Zeigen Sie Ihrem Hund was für ein erfolgreicher „Jäger“ Sie sind, indem Sie mit lautem „oh schau mal was hier ist“ in der Wiese ein Spielzeug oder ein Leckerchen finden( was Sie natürlich in einem unbeobachteten Augenblick dort haben fallen lassen ). Spielen Sie kurz mit der „Beute“. Ermöglichen Sie Ihrem Hund ausreichend Sozialkontakt mit Artgenossen. Auch hier rufen Sie ihn nicht nur vom Spielen weg um zu gehen, sondern auch einfach mal so um ihn zu loben oder kurz zu spielen.

 

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© Tinas-Hundeschule & Tierheilpraxis - Christine Stroop

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