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Hundeschule

 

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Ausbildung - Training - Therapie - Tierpsychologie - klassische Homöopathie

 

 

Die Haut unserer Haustiere ist ein Schutzorgan gegen die verschiedensten Einflüsse. Sie schützt vor Hitze, Kälte, Sonnenbestrahlung, aber auch vor Mikroorganismen.
Die Haut ist ebenfalls ein wichtiges Organ zur Regulierung der Körpertemperatur. Haare und die Einlagerung von Fett in der Unterhaut schützen vor Kälte, aber auch vor Hitze und Sonnenbestrahlung. Allerdings gibt es hier deutliche Unterschiede. So können Katzen und Hunde
z.B. nicht über die Haut schwitzen, wie wir Menschen oder Pferde das können. Sie schwitzen zwischen den Zehen und über die Zunge. Darum hecheln Hunde und Katzen, wenn Sie schwitzen.
Die Haut ist außerdem ein Sinnesorgan und mit dem Nervensystem und endokrinen System des Organismus verbunden, dessen Rezeptoren in der Haut integriert sind. Druck- , Schmerz- und Temperaturinformationen werden dabei an das zentrale Nervensystem weitergeleitet und ermöglicht eine Reaktion des Tieres auf äussere Reize.
Die Haut ist auch ein Ausscheidungsorgan für die verschiedensten Stoffwechselprodukte die über Drüsen und über die Haut selbst ausgeschieden werden können. Talgdrüsen produzieren den Talg, der die Haut vor dem Eindringen von Nässe schützt. Andere Drüsen der Haut produzieren z.B.. Geruchsstoffe, die zur Kommunikation zwischen den Tieren dienen.
Für uns Menschen ist es ein gutes Gefühl frisch geduscht oder gebadet zu sein. Shampoo und Badezusätze riechen für unsere menschliche Nase ganz toll und wir überdecken unseren Individualgeruch gerne mit Parfum und “Stinker” mögen wir in der Regel nicht leiden.
Häufiges Baden, besonders mit Shampoos und Seifen, schädigen das Hautmilieu und zerstören den natürlichen Schutz der Haut. Aus diesem Grund müssen wir Menschen uns häufig nach dem Baden und Duschen eincremen. Besonders Tiere, die nicht über die Haut schwitzen können, haben erhebliche Schwierigkeiten, nach einem Bad mit Wasser und Seife, die natürliche Fettschicht der Haut wieder zu bilden. Ganz zu schweigen von der “Geruchsbelästigung” für die feine Tiernase.
Besonders Hunde werden häufig “Opfer” der menschlichen Sauberkeit. Für Hunde ist das Baden in der Regel kein Vergnügen. Tiere sind nun mal keine Menschen und was uns gefällt und gut tut, muss noch lange nicht unserem Liebling gut tun, geschweige denn gefallen.
Die sensible Hundenase riecht ja um so vieles besser wir wir und wird noch Tage nach dem Bad nach der Seife riechen, die wir wohlmeinend dem Hund ins Badewasser getan haben.
Zudem verliert das gebadete Tier seinen Individualgeruch und somit einen Teil seiner Identität. Menschen mögen keine “Stinker” und Tiere mögen keine Artgenossen ohne Individualgeruch.
Baden in einem See oder einem Bach stellt kein Problem dar. Oft dringt das Wasser gar nicht durch die Talgschicht und die isolierende Unterwolle bis auf die Haut, da hier ja keine fettlösliche Seife mit im Spiel ist. Klares Wasser überdeckt und entfernt auch nicht den Individualgeruch. Oft sogar ganz im Gegenteil, ein nasser Hund riecht noch intensiver. Es spricht auch nichts dagegen bei schlechtem Wetter mal ein feuchtes Tuch, nur mit klarem Wasser zu nehmen und Füße und Bauch abzureiben. Trockenrubbeln und später ausbürsten und das Fell wird weich, glänzende und duftig.
Die beste Fellpflege ist spazieren gehen bei jedem Wetter, besonders im Regen und im Schnee und wenn der Hund dann noch freiwillig im Bach oder See badet um so besser. Das Fell nach einem Regen- oder Schneespaziergang mit einem Frottéhandtuch trocken reiben und später bürsten. Tägliches Bürsten dient nicht nur der Fellpflege und massiert die Haut und fördert somit die Durchblutung, es bekräftigt auch die Bindung zwischen Mensch und Tier.
Alle gesellig lebenden Tiere, wie z.B. Hunde und Katzen betreiben gegenseitige Fellpflege als ein Bestandteil ihres Sozialverhaltens.
Allerdings kann es doch einmal nötig werden unserem Liebling mit Wasser und Seife zu Leibe zu rücken. Nämlich dann, wenn er sich in, für ihn wohl besonders gut duftendes, für unsere menschliche Nase aber furchtbar stinkendem Aas gewälzt hat. Zum Glück ist dies nicht allzu oft der Fall und einmaliges Baden verkraftet die Tierhaut auf jeden Fall.
Also, lassen wir unsere Tiere und besonders unsere Hunde mal mehr Hund sein und versuchen nicht sie in Puncto Sauberkeit zu vermenschlichen


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